THE OTHER FACE OF THE MOON

Erste Bühne Performance von Farasha. Alles wurde selbst ausgedacht und erschaffen. Dauer :  70min / Sprache : Deutsch

Texten, Dramaturgie, Regie, Bühnenbild, Kostüme, Licht, Ton, Design für die Werbung.

 

Eine Koproduktion vom Farasha und Philipp Baumgarten

 

Gefördert durch das Bündnis für Brandenburg

 

Malek und Yasmin erleben den Beginn der Revolution in Syrien – eine Revolution, deren Eskalation sie bald in unterschiedliche Richtungen treibt – den einen zum Gehen, den anderen zum Bleiben drängt. Jenseits der Geschichte eines Geflüchteten, erzählt dieses Stück von aufkeimenden und sterbenden Träumen, einer Liebe und dem Zerfall.
Der syrische Schauspieler und Autor Jalal Mando hat gemeinsam mit der französischen Fotografin und Schauspielerin Angélique Préau ein Künstlerkollektiv gegründet, das den Namen »Farasha« (arabisch für Schmetterling) trägt. Der Theaterabend, den sie gemeinsam mit dem Regisseur Philip Baumgarten entwickelt haben, erzählt auf poetische Weise mit den Mitteln von Schauspiel, Gesang und Tanz von einer Liebesgeschichte vor dem Hintergrund von Kriegs-, Flucht- und Exil-Erfahrungen.

 Sie sagte schon immer: „Aus meiner Dunkelheit wird der Mond scheinen.“

Er sagte: „Du bist das andere Gesicht des Mondes.“

Und hier leben sie und zusammen erschaffen sie ihre Träume.

Doch er muss gehen, alleine. Es ist zu gefährlich hier.

Sie muss bleiben, alleine, und voller Furcht.

Sie bleibt mit seinem Schatten auf ihrer Haut zurück.

Werden sie sich wiedersehen?

Wird sie diese Hölle überleben?

 

 

 Eine Kritik des Stückes von Astrid Priebs-Tröger in dem PNN am 24.10.2016

IDEE, KONZEPT, TEXT -  Jalal Mando 

REGIE - Philip Baumgarten und  Jalal Mando

SPIEL -  Angélique Préau und  Jalal Mando 

ÜBERSETZUNG, DRAMATURGIE - Anna Beeck

BÜHNENBILD - Philip Baumgarten und Maria Emmrich

KOSTÜM - Marion Casejuane und Julia Emmrich

TON - Martin Herbig

LICHT  - Jonas Paul

 

 

 

 

"Ein glückliches Zusammentreffen in einer schweren Zeit."

"Sehr besonderen Theaterarbeit."

"Eine der spannendsten Produktionen dieses Jahr bei uns."

T-Werk, Potsdam.

 

 

 "Na das war doch sehr berührend grad im ausverkauften T -Werk.

Die beiden berühren mit Ihrer Geschichte auf ganz einfache Weise unsere Herzen. Und doch bleibt ein Gefühl von wachgerüttelt sein. Schauen, fühlen und integrieren. Wundervolle Kunst. "

J. H (aus Facebook)

 


ZUZAMMEN ARBEIT MIT

 

Philip Baumgarten – Regisseur

 

Geboren in Berlin. Führte Straßentheater-Expeditionen nach Spanien, Italien und Sibirien. Studierte Philosophie an der FU Berlin und Theaterregie an der HfS 'Ernst Busch'. 

War Regieassistent am Theater Freiburg, wo er im März 2013 'die Nashörner' von Eugène Ionesco mit hörenden und gehörlosen Schauspielern als Diplomarbeit inszeniert.

Philip betreibt Bewegungsforschung, Sprachforschung und Erzählforschung mit dem Ziel, verborgene Öffnungen im Realen frei zu legen. Er sucht nach hybriden Formen aus Sprechtheater und Tanz und schreibt Gedichte und Theaterstücke.

 

 

 

Vielen Dank an 

 

Christopher Hanf - Dramaturg am Potsdamer Hans Otto Theater – für seine Hilfe und Unterstützung 

Frau Löbel und Herr Altman - Servicestelle Tolerantes und Sicheres Potsdam, Landeshauptstadt Potsdam – für die Projektförderung

Frau und Herr Rüss - Inhaber der Druckerei Rüss – für den kostenfreien Druck der Flyer und Plakate zur Veranstaltung

T-Werk – besonders Isabel Winter – für ihren Einsatz und ihre Unterstützung

Freiland – für die Bereitstellung des Proberaums

Offener Kunstverein Potsdam e.V für ihr Engagement und die Unterstützung

Undine van Beeck - Vorstandsvorsitzende der Potsdamer Kunstgenossen e.V.- für Ihre professionelle und persönliche Unterstützung

Café midi im Treffpunkt Freizeit – besonders die Chefin Lena Mauer - für das leckere Buffet zur Premiere